In der Nacht zwischen den 27.03 und 28.03.2006 stürzte ein Teil der historischen Stadtmauer, etwa 8 Meter in der Breite und 2 Meter in der Höhe in Form eines Halbkreises, in der Nähe der alten Feuerwache an der B96 ein. An dieser Stelle beträgt die Höhe der Mauer 6 Meter. 80 Prozent umschliesst die Stadtmauer den historischen Altstadtkern, das sind 1750 Meter. Sie wurde in der Zeit von 1330 bis 1340 errichtet. Die Stadtverwaltung arbeitet emsig daran den Aufbau der Mauer voran zu treiben, so das die Touristen wieder, einmal rund um die Mauer gehen können. Um einen weiteren Zerfall der Mauer vorzubeugen, beauftragte die Stadt Gransee eine Arnsberger Firma, diese zu überprüfen. Mit einem merkwürdigen Flugobjekt (UFOS über GRANSEE), das von vier Rotoren und einer Kamera ausgestattet ist, das von Burkhard Wiggerich mit sehr viel Gefühl gesteuert wurde. Das Fliegende Auge fotografierte die Mauer Abschnittsweise, Innen, Aussen und die Krone. Weiterhin wurde eine Spezialfirma beauftragt, Hohlräume in der Mauer zu Schliessen, damit die Stadtmauer die nächsten 700 Jahre die allem Ansturm widersteht.

                                           
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  • Einsturz der Stadtmauer
  • Steinreicher Gartenbesitzer
  • Drohne im Einsatz
  • Begegnung mit einem Passanten
  • Landung der Drohne

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  Kontakt

 

Nicole Bräseke

Rudolf-Breitscheid Str. 44
16775 Gransee
Tel. 03306/21606
Fax. 03306/21612
mail.museum@gransee-info.de



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