Unsere Heimatstadt Gransee ist nicht so unscheinbar wie manche glauben mögen.Es lässt sich nicht auf ein in provinzieller Abgeschiedenheit gelegenes, verträumtes Ackerbürgerstädtchen, von denen es im Norden Brandenburgs und im benachbarten Mecklenburg genügend gibt, reduzieren. Gransee hat durchaus etwas Besonderes, es versprüht regelrecht historisches Flair. 

Landsknecht

Bei genauerem Hinschauen werden sie feststellen, dass unsere Stadt vor allem bezüglich ihrer wechselvollen Geschichte so einiges Sehenswertes zu bieten hat. Insbesondere der eine ovale Form aufweisende historische Stadtkern, innerhalb der noch sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigung nach dem verheerenden Großbrand von 1711 größtenteils neu errichtet, konnte Dank der inzwischen 20 Jahre andauernden Stadtsanierung das einstige Image des „hässlichen Entleins“ ablegen. Die Granseer Altstadt hat sehr viel von ihrem einstigen Glanz und Fluidum zurück erhalten. Es lohnt sich sie zu erkunden. 

Wenn Sie etwas Zeit mitbringen, sich auf die Spuren der Granseer Stadtgeschichte begeben und sich in längst vergangene Zeiten entführen lassen möchten, genießen Sie einen Rundgang mit unserem Stadtführer Karl Busch, einem unnachahmlichen, mit viel historischem Wissen ausgestattetem, Witz und Charme versprühenden Mitsechziger, der im wahrsten Sinne des Wortes als Original und Unikum bezeichnet werden kann. Während der Stadtführung, zu der Sie Karl Busch im historischen Kostüm als Landsknecht empfangen wird, können Sie unter anderem Wissenswertes aus der wechselvollen Stadtgeschichte und zu markanten, das Stadtbild prägenden Bauwerken Gransees erfahren. Stationen des Streifzuges durch die Stadt mit Karl Busch sind unter anderem die mittelalterliche Stadtbefestigung mit der Stadtmauer und den Weichhäusern, dem Ruppiner Tor und dem Pulverturm, das ehemalige Franziskaner-Kloster (mit Ausstellung), das Rathaus, die imposante Pfarrkirche St. Marien (Innenbesichtigung möglich), der Schinkelplatz mit dem „Monument“ zu Ehren der volksnahen und äußerst beliebten preußischen Königin Luise, deren Leichnam bei der Überführung von Hohenzieritz nach Charlottenburg just an dieser Stelle in der Nacht vom .. zum .. Juli 1810 aufgebahrt wurde und nicht zuletzt das ehemalige Hospital nebst Hospitalkapelle, die heute unter der Ägide des Verschönerungsvereins e. V. das Heimatmuseum und die Touristinformation beherbergen. Historisch Belegtes wird von Karl Busch durch so manche Anekdote und Episode zum Schmunzeln oder zum Gruseln bereichert. 

Ab fünf Personen können Sie bei uns eine Stadtführung buchen. Der Unkostenbeitrag beträgt pro Person 2 €

 Bestellung einer Stadtführung unter:  Tel. 03306 / 21606   Fax. 03306 / 21612 oder    email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Nicole Bräseke

Rudolf-Breitscheid Str. 44
16775 Gransee
Tel. 03306/21606
Fax. 03306/21612
mail.museum@gransee-info.de

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