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Touristinformation

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Touristisches Informationsmaterial wie z.B. Wanderkarten , Ansichtskarten u. Gastgeberverzeichnis für den Amtsbereich Gransee und Gemeinden. Außerdem werden Stadtführungen durch den historischen Stadtkern angeboten .Geführte Wanderungen und Radtouren mit ortskundigen Wanderführer und Tourenleiter . Vermietung von Veranstaltungsräumen für Kultur - Veranstaltungen , Versammlungen , Ausstellungen , Familienfeiern , Vereinsfeste und Gruppentreffen usw.

Kontakt


Ansprechpartner

Nicole Bräseke
Rudolf-Breitscheid-Str. 44
16775 Gransee

Tel. (03306) 21606
Fax. (03306) 21612

e-mail: museum@gransee-info.de

Gransee

In unmittelbarer Nähe des Ruppiner Tores befindet sich das Heimatmuseum der Stadt Gransee.

 Heimatmuseum1

Heimatmuseum und Touristinformation

Es besteht aus dem ehemaligen Hospital St Spiritus mit der dazugehörenden Spitalkirche. Die Kirche stammt aus der Zeit um 1300, das Hospital wird 1340 erstmalig erwähnt. Die äußeren Mauern der Kirche überstanden als nahezu einzige alle Stadtbrände. Der Brand von 1711 vernichtete das Spital sowie die Inneneinrichtung und den Dachstuhl der Hospitalkirche. 1715 wiederaufgebaut, stellt sich die Kirche seitdem an der Straßenfassade mit veränderten Fenstern und einem Dach mit achteckigem Dachreiter dar. Das Hospital war so zerstört, dass es neu errichtet werden musste. Lange Zeit diente die Hospitalkirche der reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Ab etwa 1950 wurde ein Heimatmuseum eingerichtet. Das Hospital beherbergte bis 1990 das Altenheim der Stadt.

 

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Testüberschrift - Hier eine kleine Auswahl an Fotos


Unsere Heimatstadt Gransee ist nicht so unscheinbar wie manche glauben mögen. Es lässt sich nicht auf ein in provinzieller Abgeschiedenheit gelegenes, verträumtes Ackerbürgerstädtchen, von denen es im Norden Brandenburgs und im benachbarten Mecklenburg genügend gibt, reduzieren. Gransee hat durchaus etwas Besonderes, es versprüht regelrecht historisches Flair.Stadtfhrer

Bei genauerem Hinschauen werden sie feststellen, dass unsere Stadt vor allem bezüglich ihrer wechselvollen Geschichte so einiges Sehenswertes zu bieten hat. Insbesondere der eine ovale Form aufweisende historische Stadtkern, innerhalb der noch sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigung nach dem verheerenden Großbrand von 1711 größtenteils neu errichtet, konnte Dank der inzwischen 20 Jahre andauernden Stadtsanierung das einstige Image des „hässlichen Entleins“ ablegen. Die Granseer Altstadt hat sehr viel von ihrem einstigen Glanz und Fluidum zurück erhalten. Es lohnt sich sie zu erkunden.

Wenn Sie etwas Zeit mitbringen, sich auf die Spuren der Granseer Stadtgeschichte begeben und sich in längst vergangene Zeiten entführen lassen möchten, genießen Sie einen Rundgang mit unserem Stadtführer Karl Busch, einem unnachahmlichen, mit viel historischem Wissen ausgestattetem, Witz und Charme versprühenden Mitsechziger, der im wahrsten Sinne des Wortes als Original und Unikum bezeichnet werden kann. Während der Stadtführung, zu der Sie Karl Busch im historischen Kostüm als Landsknecht empfangen wird, können Sie unter anderem Wissenswertes aus der wechselvollen Stadtgeschichte und zu markanten, das Stadtbild prägenden Bauwerken Gransees erfahren. Stationen des Streifzuges durch die Stadt mit Karl Busch sind unter anderem die mittelalterliche Stadtbefestigung mit der Stadtmauer und den Weichhäusern, dem Ruppiner Tor und dem Pulverturm, das ehemalige Franziskaner-Kloster (mit Ausstellung), das Rathaus, die imposante Pfarrkirche St. Marien (Innenbesichtigung möglich), der Schinkelplatz mit dem „Monument“ zu Ehren der volksnahen und äußerst beliebten preußischen Königin Luise, deren Leichnam bei der Überführung von Hohenzieritz nach Charlottenburg just an dieser Stelle in der Nacht vom .. zum .. Juli 1810 aufgebahrt wurde und nicht zuletzt das ehemalige Hospital nebst Hospitalkapelle, die heute unter der Ägide des Verschönerungsvereins e. V. das Heimatmuseum und die Touristinformation beherbergen. Historisch Belegtes wird von Karl Busch durch so manche Anekdote und Episode zum Schmunzeln oder zum Gruseln bereichert.

Ab fünf Personen können Sie bei uns eine Stadtführung buchen. Der Unkostenbeitrag beträgt pro Person 2 €

 Bestellung einer Stadtführung unter:  Tel. 03306 / 21606   Fax. 03306 / 21612 oder    email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

   

Die Besiedlung der Granseer Gegend lässt sich bis in die Bronzezeit ( ca.2000-800 v.Chr.) nachweisen. Im Verlaufe der Völkerwanderung verlassen im 4. – 6. Jahrhundert nach Chr. Germanische Stämme bis auf einige Reste die Gebiete östlich der Elbe . Slawische Stämme aus dem Osten und Südosten rücken in den Menschenleeren Raum ein.
 
   1134 Der Askanier Albrecht I . ( der Bär ) wird mit der Nordmarkt belehnt , Beginn der deutschen Besiedlung  
  1262    Verleihung des Stadtrechtes durch Marktgraf Johann von Brandenburg  
  1280 Baubeginn der Franzikaner Klosteranlage  
   1285    Erwerb der Zolldammgerechtigkeit  
  1316     Schlacht bei Gransee. Markgraf Waldemar kämpft erfolglos gegen mecklenburgische Fürsten   
   1319 Markgraf Waldemar verpfändet die Stadt Gransee an die Grafen von Ruppin und Lindow . Gransee gehört somit zur Grafschaft Ruppin  
  1330-1340 Bau der Granseer Stadtmauer mit Toren und Weichhäusern  
   1424 Die Grafschaft Ruppin geht nach dem Aussterben des Geschlechtes der Grafen von Ruppin und Lindow an den Kurfürsten Joachim I. von Brandenburg  
   1561 Im Zuge der Reformation wird das Kloster an den Magistrat der Stadt verkauft .  
   Anno  1518 , 1589 , 1604 , 1606, und 1621 verwüsten Großbrände die Stadt .  
 

 1618-1648 

Dreißigjähriger Krieg  , Kaiserliche und Schweden durchziehen die Stadt. Tributforderungen Raub und Brandstiftungen zermürben die Bevölkerung  
   1674-1675 Schwedisch-brandenburgischer Krieg , Plünderung der Stadt durch Schweden  
   1711 1711    Erneuter Großbrand in Gransee , 268 Häuser , Rathaus und große Teile der Kirche abgebrannt  
   1714-1715 Neubau des Rathauses am Kirchplatz . Für die Wiederherstellung der Kirche ließ Friedrich Wilhelm I. in Brandenburg eine Kollekte erheben  
   1733 Straßenpflasterung auf den Märkten  
   1756-1763 Im siebenjährigen Krieg  erleidet die Granseer  Bevölkerung schwere materielle Verluste . Ende des  
   18. Jahrh. erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung , besonders in der Tuchproduktion. in Gransee gibt es 247 Handwerksmeister und 87 Ackerbürger .  
   1810 Tod der preußischen Königin Luise , deren Leichnam während der Überführung von Hohenzieritz bei Neustrelitz nach Berlin – Charlottenburg für eine Nacht , vom 25. zum 26. Juli , in Gransee aufgebahrt wird  
   1811 Feierliche Einweihung des Luisendenkmals , des nach Entwurf von Karl-Friedrich Schinkel in der Eisengießerei zu Berlin angefertigt wurde     
  1813 Teilnahme der Granseer Bürger an den Befreiungskriegen ( 22 Opfer )  
   24.21813 Befreiung der Stadt durch russische Truppen  
   1914 Friedenseiche vor der Kirche gepflanzt  
   1862 Erste Stadtschule am Klosterplatz        
  1878 Eröffnung der Nordbahn / Berlin - Neustrelitz  
   1891 Freiwillige Feuerwehr gegründet  
   1889 Beginn des Anlegens der Obstkulturen in Gransee  
   1900 Bau des Elektrizitätswerkes  
  1901 Einweihung des Kriegerdenkmals  
   1908 Produktionsaufnahme der Granseer Ziegelei  
   1909 Einrichtung des Städtischen Wasserwerkes  
   1911 Bau der Katholische Kirche im Neuromanischen Stil  
   1914 Eröffnung der Konservenfabrik  
   1914-1918 I . Weltkrieg , 128 Granseer Opfer des Krieges                   
   1925 Einweihung des Rathauses in der Baustraße  
   1930-1933 Bau der heutigen Stadtschule I. , ein Klinkerbau der stilistischen gemäßigten Moderne zuzuordnen ist  
   1935 Inbetriebnahme des neuen Postamtes in der Koliner Straße . Einweihung der Bauernhoch - schule , ab 1950 zum Krankenhaus umfunktioniert.  
   1938 Überfall und Verschleppung der jüdischen Familie Michaelis in ein Konzentrationslager  
   1933-1945 2. Weltkrieg  162 Granseer Bürger wurden seine Opfer      
  30.04.1945 Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee .    
   1.10.1945 Neubeginn des Schulunterrichts  
   Sept. - 1952 Gransee wird Kreisstadt des gleichnamigen Kreises  
   1960 Einweihung des neuen Sportplatzes an der Berliner Straße  
  1971 Bau der Umgehungsstraße B 96  
  1992 Beginn einer umfassenden Stadtsanierung , Gransee wird Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen.         
  1993 Bildung des Kreises Oberhavel , Gransee verliert die Funktion als Kreisstadt .  
  1994 Einweihung der Dreifachturnhalle  
  1995 Umfassende Sanierung des Ruppiner  Tores und der Granseer Stadtmauer  
  30.05.2006 Einweihung des Strittmatter Gymnasiums  
       
       

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